Die Arbeitsgruppe „Energy Economics Group (EEG)“ am Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft an der Technischen Universität Wien beschäftigt sich im Zusammenhang mit Smart Grids vor allem mit den ökonomischen Aspekten der Systemintegration von verteilter Erzeugung in die bestehenden Netzinfrastrukturen in Österreich. Weiters wird untersucht ob und in welchem Umfang Smart Grids positive Wertschöpfungseffekte für österreichische Stromkunden erzielen können.
Die weiteren Arbeitsschwerpunkte „Erneuerbare Energieträger“, „Stromwirtschaft allgemein“ und „Energiemodelle“ zählen ebenfalls zu den Kernaktivitäten der Arbeitsgruppe, die mit durchschnittlich 25 wissenschaftlichen Mitarbeitern ein breites Spektrum an Projekterfahrung bereitstellen kann. Dies liegt neben den aktuellen Entwicklungen („Boom“ der erneuerbaren Energieträger, Liberalisierung der Energiemärkte, Klima- und Nachhaltigkeitsdiskussion, etc.) u.a. auch darin begründet, dass sich das Institut seit der Gründung im Jahr 1973 intensiv mit sämtlichen Facetten der Besonderheiten der österreichischen Stromwirtschaft auseinandersetzt.